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Bodenvereisung

Frost zu jeder Jahreszeit.

Über die Standardverfahren des Spezialtiefbaus hinaus bieten wir von Stump-Franki weiterführende Lösungen an. Diese kommen dann zum Einsatz, wenn wir ansonsten das gewünschte Ergebnis nicht erreichten, ein zu starker Eingriff für die Umwelt erforderlich wäre oder wir das permanente Verbleiben der einzubringenden Stoffe in den Baugrund vermeiden wollen, etwa aufgrund von Umweltbelangen.

Aus diesem Grund führen unsere Spezialistinnen und Spezialisten bei Bodenvereisungen, das sogenannte Gefrierverfahren, als temporäre Bauhilfsmaßnahme für den Rohrvortrieb oder den Tunnelbau aus. Dieses Verfahren ist für die vorübergehende Stabilisierung von Locker- oder Festgestein äußerst flexibel einsetzbar. So ist es möglich, Tragringe für den Tunnelbau, Abdichtungen oder Unterfangungen für Baumaßnahmen herzustellen, die wiederum aufgrund ihres temporären Charakters keine verbleibenden Rückstände im Boden hinterlassen. 

Für das Gefrieren von Böden gibt es zwei unterschiedliche Verfahrensweisen und Kälteträger:

  • Bodenvereisung mit flüssigem Stickstoff mittels in den Boden eingebrachten Gefrierrohren oder Gefrierlanzen.
  • Bodenvereisung mit Sole, einer wässerigen Salzlösung, die im Kreislauf durch die Gefrierrohre gepumpt wird.

 

Zur Kontrolle des Frostkörperaufbaus überwachen wir den Vereisungsprozess des Untergrundes kontinuierlich mittels Temperaturfühlern direkt im Boden.

Ihre Ansprechpartner für Bodenvereisung.

Nord
Markus Wenke Regionalleiter Region Nord . Niederlassungsleiter
Ost
Patrick Günther Regionalleiter Region Ost . Niederlassungsleiter
Süd
Wolfgang Wiesnet Regionalleiter Region Süd . Niederlassungsleiter
West
André Schürmann Regionalleiter Region West . Niederlassungsleiter