Zum Inhalt springen
News

Spatenstich für das neue Wohnquartier Schützengarten Dresden

PORR realisiert für Deutsche Wohnen 479 Wohnungen

Unmittelbar neben dem historischen Dresdner Zentrum mit dem berühmten Zwinger und der Semperoper entsteht das neue urbane Wohnquartier Schützengarten der Deutsche Wohnen. Die PORR Hochbau Ost ist von der Deutschen Wohnen Construction and Facilities GmbH als Generalunternehmer mit der schlüsselfertigen Errichtung von 23 Wohngebäuden, in 13 Planabschnitte eingeteilt, beauftragt. 479 Wohnungen, Gewerbeflächen für Restaurants, Büros und Läden sowie drei Tiefgaragen mit 193 Stellplätzen werden realisiert. Die Stump-Franki Spezialtiefbau GmbH, ein Tochterunternehmen der PORR, übernimmt die Spezialtiefbauarbeiten. Die Abrissarbeiten sind bereits durchgeführt worden. Am 19. Mai erfolgte der erste Spatenstich.

 

© Deutsche Wohnen SE / Foto: Philipp Kirschner" data-download="/index.php?eID=dumpFile&t=f&f=106039&token=bef178cb130119fd3a68df851c2a326268c9f62d&download=">

Symbolischer Spatenstich (v.l.n.r.): Standortleiter Dresden der PORR Deutschland Maik Tanneberger, Baubürgermeister Stephan Kühn, "Deutsche Wohnen"-Vorstand Henrik Thomsen und Lorenz Lautenschläger.

© Deutsche Wohnen SE / Foto: Philipp Kirschner

Das Quartier Schützengarten: grün und familienfreundlich

In zentraler Lage baut die Deutsche Wohnen in den kommenden Jahren ein komplett neues und stadtbildprägendes Wohnquartier: den Schützengarten. Der Name des neuen Quartiers verweist auf die ursprüngliche Nutzung für königliche Schützengesellschaften bis ins 19. Jahrhundert. Mit dem Neubau schafft die Deutsche Wohnen dringend benötigten Wohnraum in Sachsens wachsender Hauptstadt. Dieser soll in Form des urbanen, neuen Wohnquartiers grün und familienfreundlich entstehen. Innerhalb der 4- bis 7-geschossigen Blockrandbebauung entstehen drei begrünte, großzügige Innenhöfe.

Nachhaltiges Bauprojekt

2018 wurde die vorhandene Bebauung aus den 80iger Jahren durch die PORR bereits aufwendig abgerissen. Dazu gehörten zwei achtgeschossige Bürogebäude, eine ehemalige Kantine in einem Flachbau und sowie ein zu Zeiten des Kalten Krieges gebauter Bunker. Ganz im Sinne des nachhaltigen Bauens sollen die aus dem Abbruch gewonnenen und zerkleinerten Betonteile beim Neubau wiederverwendet werden. Nachdem der Spatenstich erfolgte, nimmt das Bauprojekt weiter Gestalt an. Die Fertigstellung ist für 2024 geplant.