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Spezialtiefbau einfach erklärt: Das Spülbohrverfahren

Das Spülbohrverfahren mit Außenspülung

Im Rahmen einer Tiefgründung oder Baugrubensicherung kommen häufig Mikropfähle und Verpressanker zum Einsatz, die im Spülbohrverfahren mit Außenspülung hergestellt werden. Warum? Beim Spülbohrverfahren wird das durch die Bohrkrone gelöste Bohrgut mit einer Spülflüssigkeit an der Außenseite des Bohrrohres zum Bohrlochmund gefördert. Dadurch entsteht um das Bohrgestänge herum ein Ringraum, der einen schnellen Vortrieb ermöglicht und verhindert, dass sich das Bohrgut festsetzt. Vergleichsweise kleine und damit kostengünstige Geräte werden hierbei verwendet. Der Nutzen: Geringe Transportkosten und hohe Termintreue dank schnellem Baufortschritt.

Unsere Spezialtiefbauexpertinnen und -experten führen das Verfahren durch langjährige Erfahrung sicher und wirtschaftlich bundesweit aus.

Mehr zum Spülbohrverfahren für Anker und Mikropfähle erfahren Sie in unserem Stump-Franki Flyer.